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5. April 2011 2 05 /04 /April /2011 15:44

Die brutalen Morde und Massaker an Menschen schwarzer Hautfarbe, Bürgern aus ganz Afrika, die in Libyen Arbeit und ein besseres Leben gefunden haben sind nur ein Indiz von vielen dafür, dass Humanität im Sinne derer, die gerade den Krieg gegen Libyen führen, Tod und Elend für die Menschen des Landes bedeutet, die das Pech haben, Ziel des "menschenrechtlich verbrämten Kreuzzuges" zu sein. Nach dem Ende des Zeitalters des Kolonialismus suchen die USA, NATO und ihre Vasallen neue Wege, um wie überall auf der Welt Kontrolle, Zugriff auf Ressourcen und Land für militärische Stützpunkte zu bekommen, wie es in Libyen früher einmal Wheelus war. Kein Wunder, das die Afrikanische Union „jedwedes militärische Eingreifen des Auslands in Libyen abgelehnt“ hat. Inzwischen wurde das ganze Ausmaß der Brutalität der sogenannten Opposition durch immer neue Berichte und Videos bekannt. Diejenigen allerdings, die hier um Schutz gebeten werden, sind als Schutzmacht so falsch, wie der sprichwörtliche Bock, der zum Gärtner gemacht wird. Dennoch läßt folgender, auf russisch erschienener Artikel das Ausmaß des Schreckens ahnen und man schaudert, wenn man sich vorstellt, wie es unter der Oberfläche aussehen mag, wo die Masse des Eisbergs verborgen ist, von dem man hier nur die Spitze sieht.

http://www.meast.ru/news/chad-poprosil-u-nato-zashchity-ot-liviiskoi-oppozitsii

 

Der Tschad hat die NATO um Schutz für ihre Einwohner vor der libyschen Opposition gebeten

 

Der Tschad hat die Kräfte der Koalition gebeten, die Bürger seines Landes in den Teilen Libyens zu schützen, die von der libyschen Opposition kontrolliert werden. Die Regierung seines Landes berichtet von massenhaften Morden an seinen Bürgern, teilt der katarische Fernsehsender Al Jazeera mit.

Wie der offizielle Vertreter der Regierung des Tschads, Kalsebe Debe, erklärt hat, waren von dem Tag an, wo die Kriegsoperationen begannen, zehn Bürger des Tschad von den libyschen Rebellen getötet worden. Als Anlass für die Repressalien wurde behauptet, dass alle Einheimischen des Tschads – Söldner des Regimes Muammara Gaddafi seien.

Die Regierung des Tschads hat mitgeteilt, dass einige Einheimische des Landes von den bewaffneten Gruppen der Opposition verhaftet worden waren, und später wurden sie im Fernsehen als gefangene Söldner angeprangert.

Die Opposition versuchte von Anfang an weltweit den Eindruck zu vermitteln, dass auf der Seite M. Gaddafi nicht Libyer, sondern Söldner aus anderen Ländern kämpften, die das große Geld für den Mord an Zivilisten bekommen. Die westlichen Beobachter hätten dabei übersehen, dass es hier oft um ausländische Zivilisten ging und um Migranten aus den Ländern Afrikas, die sich schon seit vielen Jahren in Libyen angesiedelt haben auf der Suche nach einem besseren Leben.

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